Mai/Juni 2021
Prinz Friedrich von Homburg
Der Besuch der alten Dame
Clavigo



2021/2022
Anton Tschechow
Der Besuch der alten Dame
Kohlhaas.Knolls Katzen
Prinz Friedrich von Homburg

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  • Schloßstraße 48, Berlin, Berlin, Deutschland
  • 12165 Berlin

Veranstaltungen


  • 16
  •  29.05.2021 16:00
  •   Schloßstraße 48, 12165 Berlin, Deutschland

PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG Er ist Held und Antiheld zugleich. Homburg stolpert einer Gesellschaft hinterher, die für ihn von Anfang an kein oder nur wenig Verständnis findet. Sie fordert von ihm Form, Disziplin und Ergebenheit, während Homburg von Freiheit, Liebe und Tod träumt. Er taumelt zwischen Verstand und Vernunft. Der schlafwandelnde Prinz Friedrich von Homburg wird vom Kurfürsten und dessen Hofgesellschaft beobachtet. Im Traum (?) spricht der Prinz die Prinzessin als seine Braut an. Als er erwacht, findet er ihren Handschuh bei sich. Mit seinen Gedanken beschäftigt, überhört Homburg die morgendliche Befehlsausgabe und greift zu früh in die Schlacht ein, die er aber gewinnt. Das Kriegsgericht verurteilt den Sieger dennoch zum Tode, und Homburg, bereit auf Natalie und seine Stellung zu verzichten, bettelt um sein Leben. In Kleists Drama „Prinz Friedrich von Homburg“ vereinen sich die Problematiken von Vernunft, Ungehorsam und Gesetz auf der einen sowie Traum und Gefühl auf der anderen Seite. Mit: Ole Römer, Johannes Deckenbach als „Homburg“ Calvin Beddies als „Kurfürst“ und „Hohenzollern“, Karolina Martyna Kolodziej als „Prinzessin“ und „Kurfürstin“ sowie Saskia-Franziska Cawelius als „Bote“

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  • 16
  •  05.06.2021 16:00
  •   Schloßstraße 48, 12165 Berlin, Deutschland

Premiere

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  • 16
  •  19.06.2021 16:00
  •   Schloßstraße 48, 12165 Berlin, Deutschland

CLAVIGO Clavigo ist jung, gutaussehend, vielversprechend, talentiert, ehrgeizig und er hat es durch gute Kontakte ganz nach oben geschafft. Als einflussreicher Schriftsteller und Jungpolitiker verkehrt er in den besten Kreisen und hat glänzende Aussichten am spanischen Hof. Clavigos steiler Aufstieg hat allerdings ein Opfer gefordert: Seine Verlobung mit der französischen Emigrantin Marie Beaumarchais passte nicht mehr zu seinem neuen Leben. Aber Clavigo kann Marie nicht vergessen, ihn plagen Schuldgefühle und Zweifel. Als plötzlich Maries Bruder vor seiner Tür steht und droht, ihn öffentlich bloss zu stellen, kehrt Clavigo zu ihr zurück. Carlos, sein Freund und Förderer, ist aber nicht bereit, die Karriere seines Schützlings einer romantischen Spinnerei zu opfern und bringt Clavigo dazu, Marie zum zweiten Mal zu verlassen. Eine Tragödie bahnt sich an.  Sind privates Glück und berufliche Verwirklichung, sind Liebe und Karriere vereinbar? Ist Clavigo ein Karrierist, der über Leichen geht, oder zerbricht er am Druck einer erfolgsorientierten Gesellschaft? Goethes junger Titelheld ringt mit der Unvereinbarkeit privater und öffentlicher Lebenswelten und wirkt dabei so lebensnah, als wäre dies eine Geschichte von heute. Goethe schrieb das Stück im Jahre 1774 in nur acht Tagen nieder, atemlos, getrieben, ganz im Stil des Sturm und Drang. Inspiriert hatten ihn die soeben erschienenen Memoiren des von ihm bewunderten französischen Schriftstellers Pierre de Beaumarchais, der seine Schwester, die von einem spanischen Edelmann namens Clavigo verlassen wurde, zu rächen suchte. Aber auch in Goethes eigener Vergangenheit finden sich Spuren: Die aus Ehrgeiz verlassene Marie verweist auf seine Jugendliebschaft, Friederike Brion, die er nach der Verlobung überstürzt verließ.   Mit: Maxime Schumann als „Clavigo“ sowie Celina Schmidt als „Marie“, Andrea Bogotsch als „Sophie“, Tobias Sill als „Carlos“

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Stefan Kleinert

Schauspieler, Theaterpädagoge, Regisseur

Leitung der YAS

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